Ich erzähle gerne von meinem Persona Workshop und wie man mit Hilfe von Interviews seine wertschätzenden Kundinnen und Kunden beschreiben kann. Der Vorteil: Du weißt wo du deine Zielgruppe erreichst und wie du Content erstellst, der direkt ins Herz geht.

Aber, es ist einfach zu erzählen, warum ich den Workshop großartig finde.

Damit du einen besseren rundum-Eindruck bekommst, habe ich für dich ein paar meiner letzten Teilnehmerinnen befragt.

Jasmin, Nicola, Julia und Cordula: Was macht ihr denn genau?

Jasmin: Ich möchte das Internet zu einem besseren Ort machen – Website für Website. Hierfür habe ich das R.O.C.K.I.T.-Prinzip entwickelt, mit dem Unternehmen sicherstellen, dass ihre Websites nicht nur schön aussehen, sondern auch bestens bei Google gefunden werden – komplett ohne Werbeanzeigen. Zusätzlich stelle ich durch die Verwendung von unaufdringlichen psychologischen und conversion-steigernden Kniffen sicher, dass die Inhalte auf den Webseiten die richtigen Emotionen beim Besucher wecken, so dass dieser zum treuen Kunden verwandelt wird.  

Anders als 99% meiner Mitbewerber setze ich auf wachstumsorientiertes Webdesign. Das bedeutet, dass der Kunde nicht alle 2-5 Jahre seine Website neu launchen muss, weil die gewünschten Ergebnisse ausbleiben, sondern dass die Website in regelmäßigen Zyklen analysiert, weiterentwickelt und getestet wird. Auf diese Weise wird die Seite jeden Monat immer spezifischer auf die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden optimiert, so dass sie immer besser wird.

NicolaIch bin Texterin.

Julia: Marketingstrategien und Beratung für Start-Ups, KMUs und Selbstständige

Cordula: Ich bin Kanzleiberaterin für Steuerberater – unterstütze sie also bei der Kanzleientwicklung (Strategie, Mitarbeiterführung und Organisation).

Mit welcher Herausforderung hast du gekämpft, als du den Workshop gebucht hast?

Jasmin: Ich kannte zwar grob meine Zielgruppe, aber ich habe mir schwer getan, sie im Detail zu beschreiben. Geschweige denn, mir eine konkrete Person vorzustellen.

Ich wollte meine Kommunikation zielgerichteter führen und exakt die Probleme und Herausforderungen meiner Zielgruppe ansprechen, wusste aber nicht genau, wie ich das anstellen sollte.

Nicola: Erst wollte ich wissen, wie das geht: Personas erarbeiten. Aber dann als es ans Buchen ging, war ich in einer perfekten Situation: Ich war mitten im Prozess meiner neuen Positionierung und wollte meine Angebote so klar wie möglich an eine Zielgruppe richten, die zu mir passt und mit der ich zukünftig verstärkt zusammenarbeiten will.

Julia: Wer genau meine unterschiedlichen Buyer Personas sind und wie ich diese zielgerichteter anspreche.

Cordula: Wir wollten einen Online-Kurs an den Markt bringen, durch den Steuerberater ihre Honorare optimieren können.

Wie hat sich diese Herausforderung negativ ausgewirkt?

Jasmin: Ich war immer unzufrieden mit meiner Kundenansprache, weil ich nicht wusste, ob sie den Kern meiner Zielgruppe trifft oder verwässert.

Teilweise hat mich der Versuch meine Zielgruppe zu definieren sogar gelähmt, weil ich nicht wusste, wie ich vorwärts kommen sollte und ich mich ständig im Kreis gedreht habe.

Nicola: Orientierungslos. Aus den vielfältigen möglichen Wegen meinen zu finden, war und ist die größte Herausforderung. Wo fang ich an, wie treffe ich Entscheidungen, und wie verifiziere ich sie?

Julia: Ich wollte sicherstellen, dass ich durch Akquise neue Projekte akquirieren kann und hatte Bedenken, dass ich vielleicht nicht schnell genug neue Aufträge bekomme.

Cordula: Im Gegenteil eine positive Herausforderung, neue, digitale Formate in unser Portfolio aufzunehmen.

Was war der ausschlaggebende Punkt, den Workshop zu buchen?

Jasmin: Die Empfehlung durch eine Freundin und das Vertrauen, das ich in dich habe.

Zudem wusste ich, dass ich alleine mein Ziel nicht erreichen werde. Ich hatte schon etliche Persona-Vorlagen im Internet gesucht und ausgefüllt, aber nie hatte ich das Gefühl: das ist sie jetzt – genau so ist meine Persona. Es kam mir immer sehr fiktiv vor und die zahlreichen Infos über Familie, Hobbys, Urlaubsorte, die die Templates als wichtig vorgeben, verwirrten mich noch mehr. Mir fehlte der Fokus auf das, was mir wirklich weiterhilft bei der Persona-Erstellung. Und dann hörte ich von deinem Angebot.

Nicola: Du :) Deine Expertise und natürlich auch, dich als Mensch zu kennen, war für mich ausschlaggebend. Ich wusst, das wird gut, wenn du das machst.

Julia: Der Kontakt zu dir, Irene.

Cordula: Wir waren nicht ganz sicher, ob das Format für unsere bisherige Zielgruppe geeignet ist bzw. wen genau wir mit dem Format ansprechen können.

Was hattest du dir erhofft vom Workshop? 

Jasmin: Ich wollte eine klare, ganz konkrete Vorstellung meiner Persona bzw. Zielgruppe, um detailliert ihre Wünsche, Probleme, Sorgen und Ängste zu kennen. Nur dann kann ich optimal mit meiner Leistung ansetzen und ihnen eine Lösung anbieten, ohne das mein Mehrwert verpufft.

Nicola: Ursprünglich wollte ich vor allem lernen, wie das geht, eine Persona mit handfesten Methoden erstellen. Ich kannte Personas nur als quasi selbst gebastelte Kundenprofile. Dann hab ich aber gemerkt, wie mir das persönlich beim Zuspitzen und Kennenlernen meiner eigenen Zielgruppe hilft. Und das war für mich dann der eigentliche große Benefit.

Julia: Ich wollte Einblicke in verschiedene Ansätze zum Erstellen von Buyer Personas bekommen.

Cordula: Zum einen wollten wir die Persona klar herausarbeiten. Zum anderen die Auswirkungen auf Marktfähigkeit, Inhalt, Form und Preis des Produktes abschätzen.

Welche Ergebnisse hast du mit dem Workshop erreicht?

Jasmin: Ich bin viel klarer, wie ich meine Zielgruppe ansprechen kann und wie ich herausfinde, welche Probleme und Bedürfnisse sie hat.

Dadurch kann ich die Persona immer weiter verfeinern und bekomme immer mehr Informationen über sie, die ich brauche, um mein Angebot perfekt auf sie zuzuschneiden.

Nicola: Ich habe verstanden, wie das geht, Zielgruppen Schritt für Schritt und mit Methode kennenlernen und aus dieser Daten-basierten Perspektive zu verstehen. Und für mich total wertvoll: Ich habe gelernt und erlebt, Interviews zu führen. Das war total augenöffnend.

Julia: Dadurch, dass wir uns dem Thema Interviews gewidmet haben, habe ich meine Buyer Personas durch Befragungen verfeinern können. Außerdem habe ich weitere Personas erstellt.

Cordula: Das Persona-Prinzip war mir grundsätzlich bekannt, mein Wissen darum sowohl theoretisch als auch in der Umsetzung hat sich deutlich vertieft. Es hat uns im Endeffekt dazu gebracht, das Format selbst noch einmal zu überdenken und tatsächlich den Inhalt auf andere Weise zu vermitteln.

Was hat dir der Workshop noch gebracht, was du gar nicht erwartet hättest?

Jasmin: Ich habe erkannt, dass ich nicht alleine bin mit meinen Herausforderungen. Die vielen Templates im Internet gaukeln einem vor, dass man mal eben schnell alles ausfüllt und dann hat man es auch schon. 

Wer sich dann tatsächlich hinsetzt und es versucht, merkt schnell, dass es viel mehr braucht. Ich dachte immer, ich bin die Einzige, die nicht weiterkommt. Aber die anderen Teilnehmer im Workshop hatten ganz ähnliche Probleme.

Nicola: Die Interview-Führung und welche wertvollen Ergebnisse Interviews liefern – das war wie gesagt besonders erhellend und das zu lernen, hatte ich gar nicht wirklich erwartet.

Julia: Sehr wertvoll fand ich die Arbeit mit Miro und die Einblicke, die du dort gegeben hast. Auch das Template auf Miro von dir fand ich extrem hilfreich.

Cordula: Auch nach vielen Jahren der Erfahrung mit unserer Zielgruppe immer wieder zu hinterfragen, ob die Persona (noch) stimmt bzw. inwiefern sie sich in Ihren Erwartungen und ihrem Entscheidungsverhalten geändert hat.

Wem würdest du den Workshop empfehlen und warum?

Jasmin: Jedem Selbstständigen, der seine Kunden mitten im Herz erreichen möchte und der mit seiner Kommunikation und Lösungen den Nerv der Kunden treffen möchte

Nicola: Ich würde ihn allen empfehlen, die sich mit Zielgruppen näher beschäftigen, die wirklich wissen wollen, wie man tiefer eintaucht in das “Erforschen” der Zielgruppe. Ich würde das nicht beschränken auf Solo-Selbstständige, die ihre eigene Zielgruppe definieren wollen. Aus meiner Sicht wäre das auch ein absolutes Marketing Thema. Weil ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Personas auch in Marketingabteilungen eher mal Daumen mal Pi erstellt werden :) Da kann das methodische Herangehen sicher extrem gute Insights geben.

Julia: Ich würde den Workshop Unternehmerinnen empfehlen, die Lust haben, tiefer in das Thema Zielgruppen und Interview einsteigen möchten. Ich würde es an alle meine freiberuflichen Freundinnen empfehlen, die kontaktfreudig sind und gerne Netzwerken und die ihre Buyer Persona im engen Austausch mit Gleichgesinnten erstellen möchten.

Cordula: Jedem, der sich aufmacht, eine neue Dienstleistung/ Produkt zu launchen. Oder der strategisch gerade eine Entscheidung zu treffen hat. Manchmal ist man sehr verliebt in die eigenen Ideen. Über das Persona – Prinzip noch einmal zu evaluieren bevor man sich viel Arbeit macht, schützt vor der großen Enttäuschung, dass die Zielgruppe diese Liebe nicht teilt. 

Und besonders empfehle ich den Persona-Workshop bei Irene zu buchen, weil Sie durch Ihre wertschätzende und auch klare Art viel zur eigenen Klarheit beiträgt.