Einige haben mir nach meinem letzten Artikel „Immer das gleiche Problem: Welcher Kanal und welches Format funktionieren am besten?“ ihre Erfahrungen geschildert.

Schön, dass ich euer Interesse für die Zielgruppe geweckt habe. Sie gibt euch die Sicherheit für die richtigen Content-Entscheidungen. Wenn du deine Zielgruppe kennst, dann kannst du deine knappen zeitlichen und Geld-Ressourcen in gewinnbringenden Content investieren.

Heute stelle ich euch das „Tool“ Persona vor, mit dem ich gerne arbeite. Damit erstellst du Content, für den deine Kundinnen und Kunden dich lieben werden 😊.

Mit der Zielgruppe auf Du und Du – einfach empathisch

Eine Persona ist wie ein Steckbrief, ein Stellvertreter für die Masse an Personen in deiner Zielgruppe. Darauf steht ein klingender Name wie „Susi Sorglos“ und gibt dir die Möglichkeit, Empathie für deine Zielgruppe zu entwickeln. Je besser du deine Persona ausarbeitest, desto besser verstehst du sie und kannst überzeugenden Content erstellen.

Tipp: Wenn du eine Persona hast, bring sie in Sichtweite von dir an. Jedes Mal, wenn du Content produzierst, oder eine Entscheidung treffen musst, schau ihr tief in die Augen und versetzt dich in sie hinein. Das heißt aber auch: Du musst die richten Informationen auf einer A4-Seite konzentriert stehen haben.

Beispiel einer Persona

Achtung vor falschen Personas

Ich sehe oft, dass das Konzept der Persona falsch verstanden wird. Dann kannst du keinen Mehrwert für deine Content-Arbeit daraus ziehen. Eine Persona muss richtig ausgearbeitet werden und auf validen Daten basieren. Schließlich triffst du auf dieser Grundlage Entscheidungen.

Nicht ohne meine Persona!

Am besten, du hast deine Persona auch bei Besprechungen mit dabei, damit der Fokus nicht verloren geht. Folgende Szene: Du sitzt mit ein paar Leuten zusammen und ihr plant ein Video für Social Media. Droht die Fantasie mit den Hobby-Spielbergs durchzugehen, hole sie auf den Boden der Tatsachen zurück. Zeige auf die Persona und sag: „Ja das sind alles gute Ideen, aber passen sie zu unserer Persona ‚Konrad Konservativ‘?“

Fazit

Ist deine Persona richtig ausgearbeitet, dann kannst mit deinem Content potentielle Kundinnen verzaubern und für dich gewinnen.

Das gilt übrigens auch im B2B Bereich. Deinen Content erstellst du für Menschen mit Herz und Seele, nicht für Logos.

In meinem nächsten Beitrag werde ich dir vorstellen, wie Personas Podcasterinnen davor gerettet haben, ihr falsches Podcast-Konzept umzusetzen. Damit du ihn nicht verpasst, trag dich doch unten in meinen News-Verteiler ein! Dann bekommst du ihn, bevor ich ihn auf Social Media poste.

Was sind deine Fragen oder Ideen zur Persona? Hinterlass mir doch ein Kommentar hier oder auf LinkedIn.

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